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Peter Dundas liebt die Arbeit mehr als Parties

Donnerstag, 19. Juni 2014 / 21:46 Uhr

Pucci-Designer Peter Dundas versicherte, dass er viel mehr tut, als nur auf Partys die Korken knallen zu lassen.

Peter Dundas setzt Wert auf Mani- und Pediküre.

Der Designer des italienischen Modehauses Pucci kann Stars wie Schauspielerin Jada Pinkett Smith (42, 'Der verrückte Professor'), Sängerin Rita Ora (23, 'How We Do') sowie Anna Wintour (64), die Chefredakteurin der amerikanischen 'Vogue', zu seinen Promi-Freunden zählen, die gerne seine Kreationen trägen.

Quelle der Leidenschaft

Und während er oft bei glamourösen Veranstaltungen von den Paparazzi fotografiert wird, beharrte der Fashion-Profi darauf, dass er genauso hart arbeitet.

«Die grösste Fehlvorstellung von mir ist, dass ich meine Zeit damit verbringe, zu Partys zu gehen», beschwerte er sich gegenüber der 'Huffington Post' und erklärte weiter: «Ich liebe es, Spass zu haben, aber die grösste Quelle der Leidenschaft und Freude ist für mich meine Arbeit. Ich bin Schütze. Ich mache alles eimerweise.»

Schöne Füsse sind alles

Peter ist für seine glamourösen Entwürfe bekannt und seine Herbst/Winter Kollektion 2014 bestand unter anderem aus perlenbesetzten Minikleidern und fliessenden griechischen Roben. Er erzählte, dass er eine ganz genaue Vorstellung davon habe, wie sich die Menschen präsentieren sollten.

«Eine gut angezogener Mann und eine gut angezogene Frau haben immer stylische Schuhe an. Schlechte Schuhe können jeden Look betrügen und zerstören», warnte der Experte. Zu einem perfekten Gesamtbild gehören aber auch super gepflegte Füsse. «Frauen sollten immer perfekt pedikürte Füsse haben. Für mich sagt das alles.»

Ästhetik an erster Stelle

Auch für die Herren der Schöpfung hatte er einen Rat: «Männer sollten niemals ihre Fingernägel lang wachsen lassen. Noch mal: es spricht Bände über den Rest», sagte er und fügte lachend hinzu: «Jetzt sollte es offensichtlich sein, dass ich aus einer Familie von Ärzten komme!»

Die Ästhetik steht für den Modeschöpfer immer an erster Stelle und so wäre auch sein Plan B in eine ähnliche Richtung gegangen. So wäre aus dem Stil-Guru Peter Dundas ein plastischer Chirurg geworden, wenn er nicht zum Star-Designer aufgestiegen wäre.
(awe/Cover Media)


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