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Mode liegt Karl Lagerfeld im Blut

Mittwoch, 1. Februar 2012 / 11:37 Uhr

Der legendäre Designer Karl Lagerfeld zog angeblich in Erwägung, einen Doppelgänger zu finden, um sich seine Fans vom Leibe zu halten.

Der geborene Designer Karl Lagerfeld.

Die Muse und Mitarbeiterin des Stars Amanda Harlech verriet in einem Interview mit der Zeitschrift 'Elle', auf welche Art und Weise der 'Chanel'-Chef sich zu verstecken versuchte. «Er kann es nicht leiden, in den Hintern gekniffen zu werden. Eines Tages wollte er ein Double, als eine Art Lockvogel. Manchmal überlegt er, ob er einen Hut tragen sollte, aber es geht eigentlich nie über den Gedanken hinaus», berichtete sie.

Lagerfeld selbst erklärte, dass er trotz der Schattenseiten seines Ruhmes einfach nicht genug von der Mode-Industrie bekommen könne. Der deutsche Modemacher beteuerte, dass ihm die Schneiderei und die Liebe für Kleidung im Blut liegen. «Ich bin für die Mode geboren. Ich kriege nicht genug davon. Ich liebe Klamotten. Ich hasse die Vorstellung, dass die Leute irgendwann keine Lust mehr darauf haben könnten. Warum sollte man die Nase von Mode vollhaben?», fragte er sich.

Der Modeschöpfer versicherte ausserdem, dass sein Alter bei der Arbeit keinen Unterschied mache. Mittlerweile in seinem achten Jahrzehnt in der Branche setzte er Altersdiskriminierung mit Rassismus gleich. «Ich wäre wohl nicht hier, wenn es so hart wäre, oder? Aber warum gibt es diese Besessenheit mit dem Alter überhaupt? Das ist eine Art von Rassismus», sagte Karl Lagerfeld. (bert/Cover Media)


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